Burgerpresse

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Test: Burgerpresse
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Test: Burgerpresse

  • Vollständig aus Aluminium gefertigt, inklusive Unterteil (antihaftbeschichtet)
  • Griff aus Kunststoff für ideale Druckverteilung
  • Rasche Garzeit
  • Durchmesser (außen) ca. 12 cm, Höhe ca. 8,5 cm


Mit Fleischwolf und Burgerpresse können Sie selber Hamburger machen! Wenn Sie den richtigen Fleischwolf gefunden haben, können Sie mit ihm auch Ihre Hamburger selbst herstellen. Dies gelingt am besten mit einer Burgerpresse, die Sie für wenig Geld im Handel bekommen. Sie presst das Fleisch zusammen, damit es auf dem Grill oder in der Pfanne nicht auseinanderfällt.

Die verschiedenen Ausführungen einer Hamburgerpresse

Hamburgerpressen bestehen meist aus zwei oder drei Teilen. In die untere Schale füllen Sie das Fleisch und pressen es mit Hilfe des Deckels zusammen. Zu diesem Zweck besitzt der Deckel in seiner Mitte einen Griff, durch den Sie gezielt Druck ausüben. Idealerweise hat eine Burgerpresse einen Durchmesser von elf bis zwölf Zentimeter, damit die fertigen Pattys in die Hamburgerbrötchen passen. Außerdem sollten die Schale wie auch der Deckel Rillen besitzen. So entsteht selbst beim Braten in der Pfanne ein schönes Grillmuster. Bei einigen Herstellern bekommen Sie aber auch Modelle, mit denen Sie ein Muster in Ihre Hamburger pressen. Dies sieht vor allem bei einer Grillparty gut aus. Neben den Pressen für einen Patty finden Sie im Handel Modelle, mit denen Sie gleichzeitig zwei oder drei Burger pressen. Achten Sie bei diesen Burgerpressen aber auf die Größe der Mulden, denn in Dreifachpressen entstehen meist Mini-Burger mit einem Durchmesser von sechs bis sieben Zentimeter.

Praktische Modelle, aus denen sich die fertigen Burger leicht entnehmen lassen

Nachdem Sie einen Burger gepresst haben, müssen Sie ihn wieder aus der Schale nehmen. Dies ist oft nicht ganz einfach, deshalb bieten die Hersteller verschiedene Lösungen an. Hilfreich ist eine Antihaftbeschichtung, damit das Fleisch nicht in der Schale kleben bleibt. Mit solch einer Versiegelung fällt der Hamburger aus der Schale, wenn Sie diese auf den Kopf drehen. Ebenso praktisch sind Burgerpressen mit einer Hebevorrichtung, wie sie beispielsweise die Firma Westmark anbietet. Außerdem gibt es Modelle, bei denen der Ring durch ein kleines Scharnier nach oben geklappt werden kann. Bei Weber besitzt dagegen nicht die untere Schale, sondern der Deckel einen Rand. Wenn Sie bei diesem Modell den Deckel wieder abnehmen, können Sie den Burger daher einfach mit einem Pfannenwender von der Presse nehmen. Eine weitere Möglichkeit ist Wachspapier oder Backpapier, das unter anderem die Firma Gräwe für ihre Burgerpressen anbietet. Ansonsten können Sie eine Hamburgerpresse aber auch ein wenig einölen, wenn Sie feststellen, dass das Fleisch darin kleben bleibt. Ganz vermeiden lässt sich dieses Problem durch eine Burgerpresse, bei der die untere Schale keinen Boden besitzt. Diese Pressen setzen Sie einfach auf ein Holzbrett oder einen Teller und können so die Burger problemlos mit einem Pfannenwender oder einer Zange auf den Grill beziehungsweise in die Pfanne geben.
Hamburgerpressen werden meist aus Kunststoff oder Aluguss hergestellt. Modelle aus Kunststoff dürfen Sie in der Regel nach dem Gebrauch in die Spülmaschine geben. Bei Burgerpressen aus Aluguss ist dies jedoch nicht zu empfehlen, denn Aluguss reagiert empfindlich auf die Lauge im Geschirrspüler und verfärbt sich leicht. Hitzebeständig sind Burgerpressen in keinem Fall, deshalb sollten Sie diese auf keinen Fall auf dem Grill verwenden.

Grillroste, Hamburgerpfannen und Hamburgergrills sind ebenfalls hilfreich

Wenn Sie Ihre Burger grillen möchten, können Sie hierfür einen Hamburger-Grillrost verwenden. In ihm fallen die Pattys nicht auseinander und können leicht gedreht werden. Um fertig gekauften oder bereits gepressten Burgern ein schönes Grillmuster zu verleihen, gibt es außerdem einteilige Pressen mit einem Griff. Sie werden während des Garens auf das Fleisch gedrückt. Auf diese Weise bekommen die Burger gleichzeitig eine gleichmäßige Bräunung, denn so liegen sie mit ihrer gesamten Unterseite auf.
Falls Ihnen das Pressen der einzelnen Hamburger zu aufwändig ist, wäre eine Hamburgerpfanne vielleicht eine Alternative. Sie besitzt Mulden, in die Sie das Fleisch hineingeben und mit einem Stempel flach pressen. Solche Pfannen haben meist eine Rillenstruktur und sollten mit einer Antihaftbeschichtung versehen sein, damit sich die Burger leicht wieder aus der Pfanne lösen lassen. Auch kleine Elektrogrills speziell für Burger sind erhältlich. In ihnen bekommt das Fleisch ebenfalls automatisch die richtige Form.

Letzte Aktualisierung am 18.11.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API