Fleischwölfe im Test

Der Fleischwolf Test präsentiert verschiedene Fleischwölfe im Überblick. Dabei ist es ganz egal, ob Sie für den Privathaushalt einen preiswerten Einstieg suchen, um Fleischwaren persönlich und individuell zuzubereiten, odernach einem Profigerät mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten Ausschau halten. Der Fleischwolf Test berücksicht igt dabei Leistung, Verarbeitung, Haptik und Design einzelner Geräte, sowie Handhabung und Testberichte zahlreicher Kunden.

Der Fleischwolf

Bis spät in die 70er Jahre war ein Fleischwolf fester Bestandteil einer jeden Küche. Eine Hausfrau zu sein war damals kein Schimpfwort, sondern Alltag für die meisten Frauen. Die Frage nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellte sich niemand. Die Frau kümmert sich um die Kinder und den Haushalt. Der Mann ging jeden Tag ins Büro oder falls am Land tätig, auf das Feld. Die Frau half, wo es ging.

Für das Essen war das weibliche Geschlecht zuständig! Da wurde nichts diskutiert. Die naturbelassenen Lebensmittel wurden alle nach Hausfrauenart gekocht, gebacken oder gebraten. Die Zutaten für den Kuchen kamen genauso wenig aus der Packung wie Zutaten für Knödel und Beilagen. Selbstverständlich wurde ein Hackbraten aus selbst zusammengestellten Fleischstücken, Gewürzen und Gemüse gefertigt.

Der Fleischwolf als Küchenhilfsmittel war allgegenwärtig. Meist am Küchentisch befestigt, wurden über eine Art von metallischem Trichter oben die Zutaten langsam eingefüllt und mit einer am Metallkörper angebrachten Handkurbel praktisch wörtlich die Zutaten durch den Fleischwolf gedreht. Am Ende kam in der Schüssel das perfekt zerkleinerte und vermengt gemischte Hack raus. Eine alltägliche, gesunde Fleischmahlzeit für alle zubereitet mit einem Fleischwolf. Schnell zubereitet und als Braten genauso beliebt wie als Hackklößchen oder Buletten.

Der Fleischwolf erlebt eine Renaissance!

In Zeiten der bewussten Ernährung, kritischer Einstellung Massentierhaltung gegenüber und immer größer werdendem Engagement für artgerechte Tierhaltung, hat zu einer Renaissance des Fleischwolfes geführt. Die Rollenaufteilung Frau Mann hat sich geändert. Beide stehen in der Küche und kochen. Beide interessieren sich dafür, was auf den Tisch kommt, woher es stammt und ob es mit Genuss zu essen ist. Die eigenen Zutaten für ein Gericht zu kaufen, ist selbstverständlich geworden. Ein Fleischwolf unterstützt die moderne Familie bei der Zubereitung einer gesunden Mahlzeit.

Der Spaßfaktor für Jung und Alt ist groß: Gemeinsam die Zutaten einkaufen, Fleisch vom Metzger, Gemüse, Gewürze, alles liebevoll zerkleinert und dann nach Lust und Laune in den Fleischwolf gefüllt. Jeder kann mithelfen und seine Vorlieben zum Ausdruck bringen, ob mehr Tomate, Paprika oder Fleisch. Individuell wird das Essen vorbereitet. Der Fleischwolf ermöglicht allen dabei zu sein und zu erleben: Was ich esse, bestimme ich!

Es ist gut und richtig, wenn manche Küchenhelfer aus der „guten“ alten Zeit eine Wiederentdeckung erleben. Unser Fleischwolf Test bietet nicht nur vor diesem Hintergrund einen umfassenden Überblick.
In jedem Fall ist das Modell der familiären Arbeitsteilung im 21. Jahrhundert angekommen, der Fleischwolf zu Recht auch und wird sich auch noch in vielen Jahren in den Küchen der Menschen wiederfinden.

Der Fleischwolf – ein praktisches Gerät für viele Zwecke

Ein Fleischwolf wird vor allem für die Herstellung von Hackfleisch genutzt und deshalb regional auch Faschiermaschine genannt. In ihm lässt sich aber auch Spinat und anderes gekochtes Gemüse oder Fisch zerkleinern. Darüber hinaus gibt es im Bereich der elektrischen Fleischwölfe zahlreiche Geräte, die mit entsprechendem Zubehör für weitere Arbeiten im Haushalt genutzt werden können. Selbst für Vegetarier und Veganer ist ein Fleischwolf daher interessant.

Die Funktionsweise des Fleischwolfs

Ein Fleischwolf besitzt einen Trichter, in den das Fleisch oder andere Lebensmittel eingefüllt werden. Durch diesen Trichter fällt es auf die Schnecke, die in einem Gehäuse montiert ist. Hierbei kann es jedoch leicht im Trichter steckenbleiben, deshalb sind Fleischwölfe immer mit einem Stopfer ausgestattet. Mit seiner Hilfe werden die Lebensmittel nach unten gedrückt, damit sie von der sich drehenden Schnecke erfasst werden. Wenn Sie solch einen Stopfer benutzen, sollten Sie nicht zu viel Druck ausüben, denn dadurch könnten Sie die Schnecke, den Stopfer und bei einem elektrischen Fleischwolf auch den Motor beschädigen. Außerdem reicht es völlig aus, die Lebensmittel sanft in Richtung der Schnecke zu schieben. Durch die Drehbewegung der Schnecke werden verschiedene Lebensmittel gleichzeitig miteinander vermischt. Selbst Füllungen beispielsweise für Ravioli oder andere Teigtaschen können Sie deshalb mit einem Fleischwolf herstellen.

Messer und Lochscheiben zerkleinern die Lebensmittel

Die Schnecke eines Fleischwolfs schiebt die Lebensmittel in Richtung der Messerscheibe, die vorn im Gehäuse montiert ist. Dieses Drehen geschieht entweder durch eine Handkurbel oder durch einen elektrischen Motor. Die Messerscheibe dreht sich ebenfalls und ist bei den meisten Fleischwölfen mit vier Messern ausgestattet. Durch sie werden die Lebensmittel grob zerkleinert und weiter in Richtung der Lochscheibe geschoben. Durch den Druck werden diese schließlich durch die Lochscheibe gepresst und so nochmals zerkleinert. Lochscheiben gibt es in zahlreichen Ausführungen. Sie unterscheiden sich jedoch vor allem durch die Größe ihrer Löcher. Der Durchmesser bestimmt, wie fein oder wie grob die Lebensmittel zerkleinert werden. Mit einer entsprechend feinen Lochscheibe können Sie in einem Fleischwolf deshalb sogar Paniermehl selbst herstellen.
Ein Fleischwolf besitzt an seiner Vorderseite einen Verschlussring, der durch ein Gewinde auf das Schneckengehäuse geschraubt wird. Er ermöglicht den Austausch der Lochscheibe und die Reinigung des Geräts. Bei Geräten mit einer Handkurbel ist außerdem auch die Handkurbel abnehmbar, sodass die gesamte Schnecke herausgenommen und gesäubert werden kann. Bei einem elektrischen Fleischwolf nehmen Sie dagegen in der Regel das ganze Schneckengehäuse ab, zerlegen es in seine Einzelteile und können es so ebenfalls leicht reinigen.

Handbetriebene und elektrische Fleischwölfe

Handbetriebene Fleischwölfe kennen Sie sicherlich noch von Ihren Eltern oder Großeltern. Diese Geräte sind aber auch heute noch sehr beliebt, denn sie benötigen keinen Strom und werden meist aus Guss hergestellt. Dadurch sind sie sehr robust, halten über Jahrzehnte und werden oft an die nächste Generation weitergegeben. Komfortabler sind aber natürlich die elektrischen Fleischwölfe, bei denen Sie nicht selbst zu kurbeln brauchen. Solch eine Anschaffung lohnt sich vor allem, wenn Sie häufig größere Mengen Lebensmittel zu verarbeiten haben. Elektrische Fleischwölfe sind außerdem häufig mit zusätzlichen Vorsätzen ausgestattet. Mit ihnen stellen Sie Wurst, Kebbe oder Spritzgebäck her. Einige Modelle können sogar mit einer Getreidemühle oder einer Trommelraffel zum Zerkleinern und Reiben von Gemüse oder Käse erweitert werden. Weitere Informationen zu den handbetriebenen und den elektrischen Fleischwölfen finden Sie in den entsprechenden Artikeln auf meiner Webseite. Außerdem stelle ich Ihnen die beliebtesten Fleischwölfe verschiedener Hersteller etwas genauer vor und gebe Ihnen in meinem Ratgeber einige Tipps, worauf Sie beim Kauf eines Fleischwolfs achten sollten. Auf diese Weise dürften Sie leicht einen Fleischwolf finden, der genau zu Ihnen passt.

Der Fleischwolf Test

Zusammenfassend liefert der Fleischwolf Test ein eindeutiges Ergebnis. So handelt es sich bei dem vorgestellten Modell von Kenwood um ein häufig gekauftes Gerät, dass sich vielfältig im Alltag bewährte und zu dem es begeisterte Kundenstimmen gibt. Von ebenfalls besonderer Qualität ist auch der getestete Fleischwolf von AEG. Dieser zeichnet sich ebenso durch festen Stand, stabile Verarbeitung und einfache Handhabung aus. Desweiteren sind beide Modelle vielfältig erweiterbar: Diverse Aufsätze sind im Lieferumfang enthalten, oder können hinzugekauft beziehungsweise kombiniert werden. Auch stimmt die Qualität des verarbeiteten Hackfleischs bei beiden Testsiegern, auch wenn das Modell von AEG deutlich lauter im Betrieb ist. In jedem Fall wird der Fleischwolf elektrisch betrieben, was Zeit und Arbeitskräfte spart und bei großen Mengen nahezu unverzichtbar ist. Wer dennoch einen Fleischwolf mit Muskelkraft antreiben möchte, der wird sicher mit dem vorgestellten Modell von Westmark glücklich werden.

Fleischwölfe im Test

Die Küchenhelfer aus dem Fleischwolf Test müssen sich weder optisch noch qualitativ verstecken. Hochwertiges Design machen die bereits seit Generationen bewährte Küchenmaschine heute zum schmucken und ansehnlichen Objekt. Im Gegensatz zu Fleischwölfen aus Kunststoff sind die hier vorgestellten aus Edelstahl und solide verarbeitet. Ein rutschfester Stand gewährt dabei stets sicheres Arbeiten. Zudem bieten verschiedene Gebäckvorsätze, Schneideaufsätze und Lochscheiben Einsatzbereiche, die weit über die Verwendung als Fleischzerkleinerer hinaus gehen.

Letzte Aktualisierung am 24.07.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API