Stiftung Warentest: Fleischwolf im Test

Hat Stiftung Warentest Fleischwölfe untersucht?

Leider wurde der Fleischwolf bislang noch nicht  explizit von der gemeinnützigen Verbraucherorganisation durch die Mangel gedreht. Bis dato liegen also noch keine Testergebnisse vor. Und auch wir können Ihnen leider keinen Fleischwolf Testsieger der Stiftung Warentest präsentieren, welcher das Prädikat „sehr gut“ verdient hätte.

Jedoch hinzuweisen bleibt auf eine Untersuchung von Küchenmaschinen – allerdings aus dem Jahre 2010 – bei denen auch diverse Fleischwolf-Aufsätze bewertet wurden. Hervorgehoben wurden damals die Produkte der Firma Bosch, wie auch der Kitchenaid-Fleischwolf-Aufsatz.

Wann testet Stiftung Warentest den Fleischwolf?

In der Vergangenheit wurden von Warentest diverse Küchengeräte und Küchenmaschinen ausgiebig geprüft. Wann der Fleischwolf unter die Lupe genommen wird, und ob dies überhaupt geplant ist, ist unbekannt.

Sollte eine solche Untersuchung in Aussicht stehen, oder gar Testergebnisse bekannt gegeben werden, dann werden wir Sie selbstverständlich an dieser Stelle gerne informieren und auf den entsprechenden Vergleich hinweisen.

Bis dahin hilft möglicherweise ein Blick auf unseren Fleischwolf Test bei der Wahl eines empfehlenswerten und häufig gekauften Geräts. Denn auch wenngleich die Untersuchungen von Warentest enorm bedeutsam, objektiv und nicht selten kaufentscheidend sein können, so bietet doch selbst die Auswertung verschiedener Erfahrungsberichte von AnwenderInnen aus der Praxis eine große Hilfe. Wir geben Ihnen hierbei gerne erste Orientierung.

Stiftung Warentest: unabhängige Verbraucherorganisation seit 1964

Die Stiftung Warentest gehört zu den ersten Adressen, wenn es um objektive Produkttests geht. Die gemeinnützige Verbraucherorganisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein breites Spektrum an Waren sowie Dienstleistungen zu untersuchen und zu vergleichen. Aspekte der Gesundheit werden dabei genauso unter die Lupe genommen wie die Umweltverträglichkeit der Produkte. Selbst auf bestehende Mängel bei Normen und Richtlinien wird in den Verbrauchertests hinzuweisen. Die Institution vergibt zu den geprüften Produkten Bewertungen, so beispielsweise auch den Fleischwölfen, ähnlich dem deutschen Schulnotensystem. Die Benotungen reichen von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Alle Tests werden regelmäßig veröffentlicht. Das erste Heft in der Reihe „test“ erschien 1966. Heute informiert die Stiftung Warentest Verbraucher jedoch größtenteils über das Internet.

Die Stiftung Warentest beschäftigt wissenschaftliche Mitarbeiter sowie Marktforscher. Sie sind für die Auswahl und Abwicklung der Tests verantwortlich. Die Untersuchungen finden jedoch nicht bei der Stiftung Warentest selbst statt. Das erledigen unabhängige, externe Prüfinstitute auf allen Erdteilen. Die Organisation lässt Produkt- und Dienstleistungstests anhand ihrer eigens dafür entwickelten Methodik durchführen – jährlich bis zu 200 vergleichende Untersuchungen aus allen Bereichen des täglichen Lebens. So sind etwa in der stiftungseigenen Onlinedatenbank „Medikamente im Test“ Preise, Preisvergleiche und Informationen zu über 8.000 Arzneimitteln für 183 Anwendungsgebiete zu finden. Auch Aktionswarenangebote, überwiegend von Lebensmitteldiscountern, werden in Augenschein genommen. Die Internetseite der Stiftung Warentest enthält alle Ergebnisse, zurückgehend bis in das Jahr 1998. Nur lässt einen detaillierten Fleischwolf Test Stiftung Warentest bislang vermissen.

Ergänzt wird das Angebot durch aktuelle Meldungen, Gerichtsurteile, interaktive Tarifrechner sowie augenblicklich laufender Rückrufaktionen. Acht bis zehn Tests pro Monat stehen Internetusern in einer Kurzfassung kostenlos zur Verfügung. Der Aufruf von Produktdatenbanken sowie detaillierten Testergebnissen ist kostenpflichtig.

Durch die umfassenden Bewertungen und den hohen Bekanntheitsgrad hat die Institution einen maßgeblichen Einfluss auf das Kaufverhalten der Verbraucher. Gute Ergebnisse werden häufig von den jeweiligen Unternehmen beworben. Die Testurteile werden in Produktbeschreibungen aufgeführt oder finden auf Verpackungen einen werbewirksamen Platz. Die Verwendung von Testbeurteilungen der Stiftung Warentest ist für Unternehmen kostenpflichtig. Schlechte Benotungen können hingegen zu signifikanten Absatzeinbrüchen führen. Daraus resultiert, dass in der Vergangenheit mehrere Firmen die Verbraucherorganisation wegen schlechter Testergebnisse verklagt haben. Meist urteilten die Richter jedoch zugunsten von Stiftung Warentest.

Die 1964 gegründete Stiftung hat ihren Sitz in Berlin. Sie handelt im staatlichen Auftrag und wird zu einem geringen Teil aus Steuergeldern gefördert. Die Verbraucherorganisation finanziert sich durch den Vertrieb der Zeitschriften „test“ und „Finanztest“. Hinzu kommen Erlöse aus Werbelizenzen. Seit 1997 fließen ebenso Einnahmen von der Internetseite test.de in die Kasse. Darüber hinaus nimmt Stiftung Warentest durch den Verkauf von Büchern und Sonderpublikationen Geld ein. Um die Popularität des Instituts zu steigern, bietet es seit 1968 Produkttests deutschen Verlagen kostenlos an. Einnahmen aus Werbeanzeigen in den eigenen Publikationen dürfen nicht erzielt werden. Es besteht die Gefahr, dass werbefinanzierte Anzeigen zu Abhängigkeitsverhältnissen zwischen Anbietern und der Stiftung Warentest führen könnten. Daher wird ein Bruchteil des Etats von öffentlichen Mitteln getragen, um dadurch entstehende Umsatzeinbußen zu kompensieren.

Letzte Aktualisierung am 26.09.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API